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Veröffentlicht am 09.09.2015 von Stefanie Loske

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Aloe Blacc

Er lässt sich nicht auf einen Stil festlegen, denn seine Aufnahmen sind ein musikalischer Schmelztigel. In seinem eigenen Universum wird er unter anderem von Samba, Latin, Dancehall und amerikanischem Soul beeinflusst.

Musik ist seine Leidenschaft

Aloe Blacc hat seine Leidenschaft eindeutig für sich entdeckt. Musik macht er schon seit der Highschool, doch sein Debut „Shine Trough“ kommt erst 2006. Nach seinen Highschool-Abschluss macht er auch einen Abschluss an der University of Southern California. Er vertieft sich immer weiter in die unterschiedlichsten Genres, wobei es ihm besonders der Folk angetan hat.

2010 erscheint „Good Things“, das er mit „The Grand Scheme“ eingespielt hat. Die erste Single „I Need A Dollar“ wird ein riesiger Hit.

2011 schreibt er für Lena Meyer Landrut den Song „At All“, der in die Auswahl für den Eurovision Songcontest kommt und auch auf ihrem Album „Good News“ erscheint.

Mit Avicii landet er einen Riesenhit

2013 schafft er mit „Wake Me Up“ mit Avicii einen europaweiten Nummer-1-Hit, welches in einer akustischen Version auch auf dem nächsten Album „Lift Your Spirit“ erscheint.

Aloe Blacc sagte selbst einmal, er würde niemals irgendwas ausprobieren, nur um irgendeinem Hype gerecht zu werden, denn das wäre der völlig verkehrte Weg. All die Dinge, die man jetzt in seiner Musik findet, hätten sich über Jahre hin bei ihm angestaut. Egal ob Blues, Soul oder R’n’B – er habe in jedem dieser Genres ein Zuhause gefunden.

photocredit: By Chris Hakkens [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

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